Ihm Kunstunterricht beschäftigten sich die Schüler mit dem spanischen Maler Joan Miro. Welche Kunstwerke sie danach im Miro-Stil erstellten, könnt ihr in der Bildergalerie bewundern. Klickt dazu auf das Symbol links.

Joan Miró wurde am 20. April 1893 in Barcelona geboren und starb am 25. Dezember 1983 in Palma de Mallorca. Er war ein katalanischer Maler, Grafiker, Bildhauer und Keramiker. Seine frühen Werke bauten auf der katalanischen Volkskunst auf. Sie sind beeinflusst vom Kubismus, der die dargestellten Gegenstände in geometrische Formen zerlegte, und Fauvismus, bei dem die Farben in ihrem Zusammenkang wichtig für die Aussage des Bildes waren.
Von Anfang bis Mitte der 1920er Jahre wechselte Miro in Paris, beeinflusst von den dort herrschenden Kunstströmungen des Dadaismus und Surrealismus, grundlegend seinen Stil. Der führte ihn weg von der gegenständlichen Malerei.
Miró gehört als Vertreter der Klassischen Moderne mit seinen fantasievollen Bildmotiven zu den populärsten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Seine magischen Symbole für Mond, Sterne, Vogel, Auge und Frau zählen zu den bekanntesten Elementen seiner Kunst.
Seine Keramikwände schmücken z. B. das Kongresszentrum in Madrid und das Wilhelm-Hack-Museum in Ludwigshafen; Monumentalskulpturen sind unter anderem auf Plätzen in Barcelona und Chicago aufgestellt.![]()
In den zwei zusammenhängenden Kunststunden in der Woche arbeiten wir mit den verschiedensten Utensilien: So erstellten wir zum Beispiel auf einem Keilrahmen ein Point-Painting- Bild. Auch Mandalas und Gipsmasken haben wir angefertigt. Das Arbeiten mit Wachsmalkreiden, Bleistiften, Wasserfarben und Tonpapier sowie das Entwerfen von Grafitis war lustig. Kunst ist cool und man kann seiner Kreativität freien Lauf lassen.
Hier einige Kunstwerke:



Teils schöne, teils furchterregende Masken kreierte die Klasse 6a im Kunstunterricht am Donnerstagnachmittag.
Erkennst du, wer dahinter steckt? Klicke unten auf eine Maske, dann siehst du sie vergrößert.
In der Vorweihnachtszeit versuchten sich viele Grundschulklassen an der Gestaltung von Grußkarten. Dabei gelangen ihnen ganz erstaunliche Kunstwerke.
Diese leiteten sie an die Donauwörther Zeitung weiter, die sie für die Kartei anbieten will.

